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Busfahren lernen - mit Spaß, Ruhe und Gefühl

28. Juni 2018

Ab in die Fahrschule: Die MVG bildet in allen drei Sparten U-Bahn, Bus und Tram selbst aus. Zur Fahrschule gehört ein guter Teil Theorie - aber natürlich sehnen alle die ersten Momente in Fahrt herbei.

Zu den jüngsten Fahrschülern gehört auch Sladjan. Ursprünglich hat er Einzelhandelskaufmann gelernt, im Frühjahr hat er nun die Ausbildung zum Busfahrer draufgesattelt. Selbst der Fotograf fürs SWM Kundenmagazin M-Puls konnte den 22-Jährigen bei seiner Praxisstunde nicht aus der Ruhe bringen. Gut so, denn Stressresistenz ist eine der wichtigsten Eigenschaften, wenn man Profi im Stadtverkehr werden möchte.

Ein paar Eindrücke: 

Sladjan ist konzentriert und gut gelaunt am Steuer - so soll es sein.

  

Copilot heißt dieser Bordcomputer für wichtige Fahrer-Infos. Hierüber lässt sich auch Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen.

  

Mit dem großen Bus rückwärts ums Eck: Die ersten dieser kritischen Übungen finden noch auf MVG Gelände statt. Fahrschulchef Bernhard Robl weist den Fahrschüler ein.

  

Kundenservice: Die Klapprampe ist für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Auch das Aus- und Einklappen muss geübt werden.

Die MVG bietet mehrmals im Jahr den Start in die Ausbildung als Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer an. Gute Deutschkenntnisse und Verständnis für Kundenservice sind wichtig, der Beruf ist auch für Quereinsteiger aus allen Branchen geeignet. Schon während der rund vier Monate Fahrschule bekommen die Kolleginnen und Kollegen in spe das volle Grundgehalt. Später im Fahrdienst gibt es durch Zulagen etwa für Schicht- und Nachtdienste noch mehr Geld aufs Konto - pünktlich und verlässlich.

Neugierig geworden? Hier gibt es alle Infos zur Ausbildung: www.mvg-jobs.de

Fotos: Christian Kasper