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Tief ins historische Schatzkästchen gegriffen

25. Juni 2015

 In den 1920er Jahren gab es auch schon Rücksichtnahme-Filme für die Straßenbahn. Damals liefen sie im Kino und waren auf Glas-Diapositive gedruckt statt als Film gedreht, aber sie veranschaulichen:  Es gibt Themen, die verlieren im öffentlichen Nahverkehr nie an Aktualität.

Und auch wenn gern gemutmaßt wird, „früher ging es noch gemütlicher zu“, das Theater des Alltags zeigt etwas anderes. Volle Trambahnen und Gedränge unter den Fahrgästen gab es auch damals schon in München  ...
 
 

Und wenn man mal partout nicht mitkommt, muss man eben auf die nächste Tram warten:



Dichtes Gedränge, vor allem im morgendlichen Berufsverkehr, macht keinen Spaß. Doch auch hier kann Abhilfe geschaffen werden: Gehen Sie in die Gänge und halten Sie den Einstiegsbereich für nachkommende Fahrgäste frei, sonst stinkt es Ihren Mitreisenden, im wahrsten Sinne des Wortes  …


 
Dieser Langschläfer – so vermuten wir – verpennt in seinem dicken Federbett wohl gerade guten Gewissens den Berufsverkehr. Er steht erst nach 9 Uhr auf und würde heute in den Genuss der günstigeren IsarCard 9 Uhr kommen:



 
Das letzte Bild stellt uns allerdings vor ein Rätsel: Warum fährt Hagen aus der Nibelungensaga in einer Schwanen-Trambahn? Warum fliegen der Mann im Koffer und das Mädchen auf dem Besen durch die Lüfte? Hat das Ganze vielleicht mit Fasching zu tun? Raten Sie doch auf unserer Facebookseite mit – wir sind gespannt auf Ihre Interpretationen.