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In Szene gesetzt

03. Mai 2016

Michael Köhle faszinieren U-Bahnhöfe. Der 28-jährige Lehrer aus Fürstenfeldbruck lichtete schon in vielen Städten Stationen unter der Erde ab: in Berlin, Budapest, Nürnberg, Stockholm - und in München.

Bei seinen Fotos legt er Wert darauf, dass die Bahnhöfe menschenleer sind, so kommt die Architektur besonders gut zur Geltung. Er sagt: „Das ist allerdings nur am Sonntag, in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend möglich.“ Für diese Fotos verwendet er die sogenannte HDR-Fotografie. Dabei fotografiert er eine Serie von fünf Aufnahmen in unterschiedlichen Belichtungsstufen und legt sie am Computer übereinander zu einem Bild. Wer mehr über seine Fotografie erfahren möchte, findet das auf Michael Köhles Blog. Hier gibt es einige Kostproben ...


Am Ende der Schlucht leuchtet einem der Bahnsteig im U1-Bahnhof Candidplatz bunt entgegen.


Ganz schön grün: Wie große Bäume scheinen die Säulen am Böhmerwaldplatz (U4) aus dem Boden zu wachsen.


Selten so menschenleer: der Max-Weber-Platz auf der Linie U4/U5.


Um welchen Bahnhof handelt es sich hier? Richtig! Das ist die U2-Station Hasenbergl.


Ganz neue Perspektiven an der U1-Endhaltestelle Mangfallplatz ...


... und am Wettersteinplatz (U1) mit seinen zwei verschiedenfarbigen Seitenwänden.